Zwei mal gefunden

Monday, December 5th, 2011

Was ist das eigentlich mit den Fundstücken..., die sich der Malerin auf ihren Wegen ins Auge stellen? Etwas zu finden bedeutet oft für die Malerin sich selbst als ein Art neue Entdeckung zu anderen Wirklichkeiten  zu empfinden . " Das Schönste ist es dann vor allem, wenn aus den Findungen ...

Von Innen nach Aussen

Monday, November 28th, 2011

[caption id="attachment_2920" align="alignright" width="347" caption="Strenger Maskenkopf,2011 , Farbzeichnung auf Strukturpapier,36x54 cm"][/caption] Ein Wunder in der Malerei ist die Begegnung mit sich selbst, gerade dann wenn der Blick als Frage auf das Innere gestimmt ist, wie es  in den etwas licht ärmeren Zeiten geschieht. Die Malerin hat das Glück doch immer wieder Staunen ...

Kunst und Leben lieber nicht “auf Sand gebaut”

Monday, August 2nd, 2010

Das Gewicht von Steinen kann sich wandeln in eine Gewichtung... [caption id="attachment_2008" align="aligncenter" width="364" caption="Gewichtung, Atelierfoto, 2010"][/caption] Wenn die Malerin mal wieder mit einem Stein arbeitet, hebt sich die Befürchtung im Treibsand der Kunst zu versinken schliesslich im eigenen Leben auf. Als ein Begleiter in Zeit und Raum wird so ein Objekt zu einem ...

Geheimnisvoll, noch immer

Monday, July 26th, 2010

Zurück.  Im "BILDERHAUS" warten die angefangenen Leinwände auf Zuspruch und die Malerin kramt erstmal einmal wieder ein Bild aus vergangenen Zeiten  an's Licht. Um nach den verborgenen Geschichten sich selbst zu befragen... ...nun ist der Sommer aber noch lange nicht vorbei und das Bild mit seinen 17 und 10 Jahren erstaunlich ...

Wir sehn uns am See

Monday, July 12th, 2010

[caption id="attachment_1973" align="aligncenter" width="300" caption="Am See,1979, Aquatinta-Radierung,Plattengrösse 18x24,5 cm"][/caption] So hat uns der Sommer doch wieder gefunden. Die Radierung am See gilt als ein Vergleich zu den Erinnerungen der Kindheit. Es ist die Empfindung zur Welt durch das EIGENE  Sehen, die uns des öfteren so beglückt. Im Wortsinn der Malerin bedeutet das ...

UN-BEGREIFBARES berühren

Monday, July 5th, 2010

[caption id="attachment_1956" align="alignleft" width="178" caption="Haus D,1998, Farbholzschnitt, 46x26,5 cm "][/caption] [caption id="attachment_1959" align="alignleft" width="178" caption="Haus E, 1998, Farbholzschnitt, 45x27 cm"][/caption] Der Einblick in einen Arbeitsraum oder in ein Atelier, ohne die wirklichen Dinge  -die Farben, die Materialien die Fundstücke usw. - aber auch schliesslich die Artefakte, bleibt letztlich immer nur Verlockung. Ebenfalls ...

Wer die Wahl hat, hat die Qual…

Monday, June 28th, 2010

[caption id="attachment_1944" align="alignright" width="342" caption="K.S.-Atelier, Foto: Bruno Sakrowski"][/caption] Die Künstler haben keine Wahl! Sie brauchen deshalb auch keinen Präsidenten, denn die "letzten Entscheidungen" trifft das Material - in ihren Räumen, ihrer Seele, ihrem Körper - weniger der Kopf. Entscheidungen zwischen Hell und Dunkel, Gross und Klein, Papier und Pappe, Leinwand und Tafel, ...

Extra Herausgekramt

Monday, June 21st, 2010

[caption id="attachment_1930" align="alignleft" width="334" caption="Kindheit, 1986, Öl/Leinwand, 90x65 cm"][/caption] Der Ball ist rund . Und schon immer freut sich die ganze Welt über das Ball-Spiel . Sehr viele Weisheiten und Sprüche gibt's in allen Sprachen für Kindheitserinnerungen und -Erfahrungen damit.Die Malerin würde sich freuen einige davon hier im Netz veröffentlichen zu ...

Die Malerin…

Monday, June 14th, 2010

... sieht und denkt beim Malen lieber mit den Händen! [caption id="attachment_1917" align="alignleft" width="275" caption="Oval im Farbtrubel, 2009/10, Öl/Leinwand, 60x40cm"][/caption] Denn der Kopf ist beim Malen den Anmutungen der Farben als widerstrebendes Material ausgeliefert... (MANCHES MAL ERGIBT DAS SOGAR EINEN HOHLKOPF) Aber jetzt wo wir  schon längere Zeit wöchentlich am Montag beim "Kamen ...

Ab und zu Unterbrechungen einfügen!

Monday, June 7th, 2010

Wollen wir in der heutigen Zeit nicht als "Traumwandlerin" sondern als Malerin unsern Lebensweg begehen, ist es mitunter schön Unterbrechungen zwischen den entstehenden Bildern aushalten zu können. Das geht am besten als Wanderung. Eventuell auch durch eine "Fahrt ins Blaue", oder auch schon durch eine Augenwanderung auf den wartenden angefangenen Leinwänden im ...